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Broschüren


Übersicht
Leistungen zur Existenzsicherung des AsylbLG, SGB II und der Sozialhilfe als Herausgeber:

Jonny Bruhn-Tripp
Zu dieser Schrift: Einleitung Diese Schrift ist aus der Arbeit im VMDO und NEMO Verbund der sozial-kulturellen Migrantenselbstorganisationen in Dortmund (VMDO) hervorgegangen. In Seminaren des VMDO und NEMO über die soziale Absicherung von Flüchtlingen, Asylbewerbern wurden immer wieder die Fragen gestellt: Welche Ausländer (Unionsbürger, Flüchtlinge, Asylbewerber) haben Zugang zu den Leistungen des SGB II? Was ist der Unterschied zwischen diesen Sozialgesetzen? Warum erhält der eine Ausländer SGB II Leistungen, der andere Leistungen der Sozialhilfe und der nächste Leistung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz? ...

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Materialien zur Sozialpolitik, das ALZ als Herausgeber:

das Mitglied des Vereins ALZ und Mitarbeiter im Fach- bereich Erwachsenenbildung und Familienbildung des Evangelischen Erwachsen-enbildungswerkes Dortmund Jonny Bruhn-Tripp hat die Rentenreformvorschläge des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ausführlich dargestellt. Manfred Sträter, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung, Genuss und Gaststätten hat ein Vorwort aus gewerkschaftspolitischer Sicht dazu geschrieben.

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Die Broschüre ist in gedruckter Form für eine Aufwandsgebühr
von 2,50 € im ALZ erhältlich.




Flyer ALZ

Neue Merkzettel


Hilfen für Schwangere,
Alleinerziehende und junge Eltern Wenn junge Menschen ein Kind erwarten, fehlt ihnen meist der Überblick über Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung.

Das ALZ Dortmund und die Beratungsstelle Westhoffstraße haben zwei Merkzettel zur schnellen und einfachen Übersicht über das ALG II
(auch Hartz IV genannt) erstellt.

Diese Merkzettel dienen einer ersten Information.

Schwangerschaft
und ALG II

Junge-Eltern und ALG II

Wir beraten Schwangere und junge Eltern gerne unentgeltlich in persönlichen Gesprächen.

Merkzettel erhältlich:
Arbeitslosenzentrum Dortmund
Leopoldstraße 16-20
44147 Dortmund
Tel.: 0231 – 81 21 24
www.alz-dortmund.de
und in der
Beratungsstelle Westhoffstraße
Westhoffstr. 8-12
44145 Dortmund
Tel.:0231- 840 340
www.westhoffstrasse.de

  

 

Broschüre

Zugang von Auszubildenden, Schülern und Studenten das ALG II und SGB II-Leistungen zur Existenzsicherung

Vorbemerkung

Das mit dem Vierten Hartz Gesetz eingeführte SGB II enthielt den sozialhilfetypischen Grundsatz: Auszubildende, die sich in einer (abstrakt) nach der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) des SGB III oder in einer (abstrakt) BAföG förderungsfähigen Ausbildung befinden, sind vom Anspruch auf ALG II-Leistungen zum notwendigen Lebensunterhalt ausgeschlossen.

Eine Ausnahme von diesem Grundsatz bestand bis zur Neuregelung durch das Rechtsvereinfachungsgesetz 2016 nur für Schüler und Auszubildende, die während einer förderungsfähigen Berufs- oder Schulausbildung bei den Eltern wohnen. Dieser Grundsatzausschluss beinhaltete die Einschränkung der SGB II-Leistungen auf nicht von der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) oder dem BAföG abgedeckte Bedarfe, z.B. Mehrbedarfe bei Schwangerschaft, Alleinerziehung. In individuellen Härtefällen konnte ein SGB II-Darlehen für Bedarfe des notwendigen Lebensunterhalts gewährt werden (§ 27 SGB II). Der Ausschluss aus dem ALG II führte immer wieder zu der sozialen Notlage, dass bei höheren als im BAföGBedarfssatz abgegoltenen Wohnkosten die Familien die ungedeckten Wohnkosten vom Regelbedarf des ALG II finanzieren mussten. Diese Notlage behob auch nicht der mit dem Fortentwicklungsgesetz des SGB II vom 20.07.2006 eingeführte Wohnkostenzuschusses für Auszubildende, Schüler und Studenten.1

Stand: September 2016 Neunte Gesetz zur Änderung des SGB II vom 26.07.2016 – Rechtsvereinfachung – sowie zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht) vom 26. Juli 2016
Jonny Bruhn-Tripp

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Infos

2015 Kompass Berufsrückkehr

Wenn nicht jetzt – wann dann? Berufsrückkehr starten!

Es gibt viele Gründe wieder in den Beruf zurück zu kehren. Spaß an der Arbeit, soziale Kontakte oder finanzielle Absicherung – warum auch immer Sie sich entschieden haben zurückzukehren, dieser Kompass soll Ihnen dabei behilflich sein.

Als Kompetenzzentrum Frau und Beruf verfolgen wir das Ziel, die Chancengleichheit von Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu steigern und setzen uns für bessere Rahmenbedingungen für Frauen im Berufsleben ein. Dazu arbeiten wir mit Unternehmen, Netzwerken, Institutionen, Verbänden und Wirtschaftsförderungen zusammen. Beispielsweise unterstützen wir Arbeitgeber dabei, Arbeitsplätze familienfreundlicher zu gestalten.

Wir selbst bieten keine direkte Beratung für Berufsrückkehrende an, möchten Sie aber bei Ihrer Orientierung unterstützen. In diesem „Kompass für Berufsrückkehrende“ präsentieren sich mögliche Anlaufstellen mit ihren Angeboten rund um den beruflichen Wiedereinstieg.

Außerdem erhalten Sie einen Überblick über Fördermöglichkeiten beruflicher Weiterbildung und Servicetipps mit Broschüren und empfehlenswerten Internetseiten.

Viel Spaß beim Stöbern und viel Erfolg auf Ihrem Weg zurück in den Beruf. Ihr Kompetenzzentrum Frau und Beruf Westfälisches Ruhrgebiet

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Wohnungsrenovierung: Welche Kosten trägt das Jobcenter oder das Sozialamt?

Wichtig wird dieses insbesondere bei einem Auszug aus einer Wohnung. Ob das Jobcenter/Sozialamt Ihnen Renovierungskosten zahlen muss, hängt in diesem Fall davon ab, ob Sie mietvertraglich zur Renovierung verpflichtet sind.

Die wichtigsten Fragen und Antworten können Sie in diesem Infoblatt nachlesen.

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Aufgefordert zum Umzug (Stand März 2010)

Wenn Ihnen das Jobcenter schreibt:
„... fordere ich Sie auf, unverzüglich die Senkung der Kosten der Unterkunft auf ein
angemessenes Maß vorzunehmen. Dies kann durch Umzug, Untervermietung oder
auf andere Weise erfolgen. ...“

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Kosten für die Wohnung (Kosten der Unterkunft)bei Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe und Grundsicherung
(Stand Februar 2015)

Wenn Sie Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Leistungen der Grundsicherung erhalten,
steht Ihnen ein Anspruch auf Übernahme Ihrer Mietkosten zu.

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Einige der Broschüren erhalten Sie auch in gedruckter Form im Arbeitslosenzentrum.

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Arbeitslosenzentrum Dortmund, Leopoldstraße 16-20, 44147 Dortmund
Tel: (02 31) 81 21 24 - Fax: (02 31) 81 21 29 - Email: info(ät)alz-dortmund.de - (ät) bitte durch @ ersetzen

 

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