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INFO AKTUELL

Förderung des Arbeitslosenzentrum Dortmund

Der Europäische Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen fördert die
Erwerbslosen-
beratungsstelle

Zu den Schwerpunkten gehören:
• soziale Beratung zur wirtschaftlichen und psychosozialen Situation
• Unterstützung zur beruflichen Entwicklung
• Informationen über Qualifizierung und Beschäftigung
• Kontakte zu weiteren Hilfeangeboten

und das
Arbeitslosenzentrum

Zu den Schwerpunkten gehören:
• Begegnung und Schaffung sozialer Kontakte von Erwerbslosen
• Heranführung an Beratung und soziale Dienste
• Angebote zur allgemeinen und beruflichen Bildung und Beschäftigung

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

Foerderung

mehr Info über den Europäischer Sozialfonds

mehr Info über das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

mehr Info über der Europäischen Kommission



Wir verweisen auf die Homepage des
Sozialforums Dortmund


 

tagesspiegel.de, von Marie Rövekamp
30.01.2018
http://www.tagesspiegel.de

Studie der Böckler-Stiftung
2,7 Millionen erhielten weniger als den Mindestlohn

Rund 2,7 Millionen Arbeitnehmer haben 2016 weniger als den gesetzlichen Mindestlohn erhalten. Die Verstöße kommen bei Kleinbetrieben und Minijobs besonders häufig vor. Marie Rövekamp

2016 bekamen rund 2,7 Millionen Beschäftigte in Deutschland nicht den Mindestlohn, obwohl er ihnen zustand. Das war fast jeder zehnte Arbeitnehmer. Betriebe ohne Betriebsrat und Tarifvertrag ignorieren nach einer Untersuchung für die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung besonders häufig die gesetzlichen Regelungen. In solchen Firmen erhielten 18,6 Prozent der Arbeitnehmer nicht den Mindestlohn, teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Stiftung mit. Das seien mehr als fünfmal so viele wie in Betrieben mit Arbeitnehmervertretung und Tarifvertrag. Dort habe die Quote bei 3,2 Prozent gelegen....

mehr Info auf der Seite Neuigkeiten ALZ


gegen-hartz.de
27.12.2017
http://www.gegen-hartz.de

Mietkaution: Kein Darlehen mehr vom Jobcenter?

Wenn Hartz IV Leistungsbezieher eine neue Wohnung ziehen, fällt eine Mietkaution an. Weil die meisten Betroffenen die Kaution nicht selbst zahlen können, half das Jobcenter bisher mit einem Darlehen aus. Doch das musste danach mit 10 % des Hartz 4-Regelbedarfs monatlich abgestottert werden. Jetzt erkennen selbst die Jobcenter an, dass diese Praxis rechtswidrig ist.

Dafür gibt es gute Gründe. Wer als Leistungsberechtigter noch einen Anteil seines Hartz IV Regelbedarfs abgeben muss, gerät in Gefahr unter dem Existenzminimum zu leben. Und das darf in Deutschland nicht passieren. Außerdem beinhaltet der Regelbedarf nicht die Mietkosten. Die Miete wird jeder Bedarfsgemeinschaft extra in den „Kosten der Unterkunft und Heizung“ erstattet. Die Mietkaution ist natürlich Teil der Unterkunftskosten. Sie darf also nicht mit dem Regelbedarf bezahlt werden, wie es beim Darlehen im Endeffekt der Fall ist.

mehr Info auf der Seite Neuigkeiten ALZ


tacheles-sozialhilfe
Erstellt am 20.07.2017
http://tacheles-sozialhilfe.de

Vorschlag einer bundesweiten Kampagne gegen verfassungswidrige Aufrechnung unterhalb des Existenzminimums

Tacheles schlägt eine bundesweite Kampagne gegen verfassungswidrige Aufrechnung unterhalb des Existenzminimums vor. Weil wir der Auffassung sind, dass die Aufrechnung von Mietkautionen und Genossenschaftsanteilen mit den SGB-II-Regelbedarfen verfassungswidrig ist, regen wir an, dagegen sowohl mit Rechtsmitten als auch mit einer politischen Forderung vorzugehen. Für eine solche, auf Verbesserungen im „Hartz-IV-System“ abzielende Kampagne, suchen wir Mitstreiter*innen und Unterstützer*innen.

Die Aufrechnung von darlehensweise erbrachten Mietkautionen und Genossenschaftsanteilen mit SGB-II-Leistungen ist nicht zulässig!

Nach Auffassung von Tacheles e.V. ist die Aufrechnung von Mietkautionen und Genossenschaftsanteilen nach § 42a Abs. 2 SGB II mit den SGB-II-Regelbedarfen verfassungswidrig. Der Erwerbslosenverein regt eine bundesweite Kampagne an, Leistungsberechtigte dabei zu unterstützen, sich gegen die durch Aufrechnungen verursachte Unterschreitung des Existenzminimums mit Rechtsmitteln zur Wehr zu setzen. Da die Regelung auch bei der Sozialgerichtsbarkeit und in der Fachliteratur umstritten ist, sehen wir realistische Chancen, die Aufrechnung von Wohnungsbeschaffungsdarlehen mittelfristig mit Hilfe zahlreicher Klagen und einer politischen Kampagne zu Fall zu bringen.

Mit Wirkung zum 1. April 2011 hat der Gesetzgeber durch die Änderungen des sogenannten „Regelbedarfsermittlungsgesetz“ (EGRBEG) geregelt, dass nahezu jedes nach den SGB II vergebene Darlehen in Höhe von 10 % des Regelbedarfs aufgerechnet werden soll (§ 42a Abs. 2 S. 1 SGB II). Hierunter fallen dem Wortlaut nach auch Kautionsdarlehen. Im Zuge des „Neunten SGB-II-Änderungsgesetz“ wurde zum 1. August 2016 bestimmt, dass auch Leistungen für Genossenschaftsanteile auf Darlehensbasis zu gewähren sind (§ 22 Abs. 6 S. 3 SGB II) und in der Folge auch im Leistungsbezug aufgerechnet werden sollen.

Inzwischen wurden sowohl in der Literatur als auch der Rechtsprechung vermehrt Zweifel geäußert, ob die gesetzlich normierte Aufrechnungsbefugnis des § 42a Abs. 2 S. 1 SGB II überhaupt auf Darlehen für Mietkautionen und Genossenschaftsanteile anzuwenden ist. ...

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Thomas Engel
11. Oktober 2017
www.nordstadtblogger.de

Lokale Initiativen diskutieren Problemlösungen: Gemeinsam gegen Armut und Langzeitarbeitslosigkeit in Dortmund

Zahlreiche Organisationen und Institutionen diskutierten in Dortmund mit. Foto. Thomas Engel

Zum Auftakt einer Reihe von Fachkonferenzen des Dortmunder Netzwerks „arm in Arm. Armut in unserer Stadt“ haben am Mittwoch (11. Oktober 2017) VertreterInnen und Fachleute lokaler Initiativen und Institutionen zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit und Armut getagt.
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Arbeitslosenzentrum Dortmund e.V. – eingeladen waren ebenso Betroffene wie als Redner die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dortmund, Martina Würker, und der Geschäftsführer des Dortmunder Jobcenters, Frank Neukirchen-Füsers. ...

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Wir dreh`n am Glücksrad

Tische und Bänke, frischer Kaffee, Saft und Tee, bunte Luftballons und ein Glücksrad. So begrüßten am frühen Morgen des 17. Mai die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Info-Service St. Joseph, Büro für Soziale Fragen und die Mitarbeiterinnen des Arbeitslosenzentrums aus der Leopoldstraße die Bewohner der Münsterstraße.



Die Mütter mit den kleinen Kindern, Schulkinder und junge Erwachsene wurden neugierig, vor allem auf das bunte Glücksrad. Aufgabe der Kinder war Gegenstände auf bunten Karten zu erkennen und zu beschreiben. Sie freuten sich sehr über die kleinen Geschenke und ließen ihre Eltern oft nicht weitergehen.

Falls man die deutsche Sprache nicht ausreichend konnte, fand sich immer jemand, der übersetzte – bei den Kindern wie auch bei den Erwachsenen.

Viele ältere Bewohner – deutscher und ausländischer Herkunft, die schon früh in der Münsterstraße unterwegs sind, hatten großes Interesse das Rad zu drehen und Fragen zu beantworten. - Wie viele Menschen leben in der Nordstadt? - Was bedeutet HNO-Arzt? - Welche Impfungen gibt es gegen Kinderkrankheiten? - Was ist ein PKonto? - Wie heißt der Oberbürgermeister von Dortmund? - Wie heißt das Dortmunder Fussballstadion?

Eine schöne Stimmung, nette Gespräche und Freude an der Begegnung. Das machen wir öfter!


 

One Billion Rising



  Am Dienstag,
  dem 12.02.2017,
  rief der Verein
  Frauen helfen Frauen
  zum 4. Mal zur Aktion
  " One Billion Rising"
  auf und viele
  Dortmunderinnen
  kamen.


Laut UN Angaben wird eine von drei Frauen auf der Erde im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt. Um ein Zeichen gegen diese Gewalt zu setzen, wird jedes Jahr seit 2013 am 14.02 auf der ganzen Welt von vielen Menschen die "One Billion Rising" Tanzaktion durchgeführt.

In Dortmund hat eine junge Frau den Titelsong des Kampagne One Billon Rising "Sprengt die Ketten" zum Start der Aktion gesungen und dann wurde getanzt! Eine gelungene Aktion - weitersagen


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DGB Abteilung Arbeitsmarktpolitik
Nr. 8 / Dezember 2016
www.dgb.de

10 JAHRE UN-BEHINDERTENRECHTSKONVENTION:
WIE IST DER UMSETZUNGSSTAND AM DEUTSCHEN ARBEITSMARKT?

Am 13. Dezember 2006 haben die Vereinten Nationen die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet. Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention sieht ein gleiches Recht auf Arbeit für Menschen mit Behinderung vor. Deutschland hat die UN-BRK 2009 unterzeichnet und sich damit zur schrittweisen Umsetzung der Forderungen verpflichtet. Allerdings ist die Situation von Menschen mit Behinderung am deutschen Arbeitsmarkt am zehnten Geburtstag der Konvention immer noch durch eine starke Benachteiligung geprägt.

A. Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen dauerhaft überdurchschnittlich hoch

Menschen mit Behinderung sind in Deutschland deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen. Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit erfasst die Arbeitslosenquote schwerbehinderter Menschen. Diese lag 2015 bei 13,4 Prozent, die vergleichbare allgemeine Arbeitslosenquote betrug 8,2 Prozent.

Seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesregierung in 2009 erfolgten überwiegend bewusstseinsbildende Maßnahmen zur besseren Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt. Diese haben jedoch hinsichtlich des Abbaus der Arbeitslosigkeit keine nennenswerten Erfolge gebracht. Im Gegenteil, die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen ist langsamer gesunken, als die allgemeine Arbeitslosigkeit. Der Abstand zwischen beiden Gruppen hat sich seit 2009 sogar deutlich vergrößert. ...

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Protestmarsch am 5. Februar 2016





       Aktion Gutmensch  


•  Mach mit!

        •  Farbe bekennen  

Protestmarsch am 5. Februar 2016

 

Aktion Gutmensch

Traurig aber wahr: „Gutmensch“
wird heute als Schimpfwort genutzt.
Und das beschreibt nicht allein ein Problem der Sprache, sondern ein tragische Verschiebung im gesellschaftlichen Wertekontext.
Clever ist, wer Vorteil nimmt, Profit maximiert, Steuern hinterzieht, sich abgrenzt und für sich selber sorgt.
Dumm ist, wer Fairness, Integration und Nachhaltigkeit lebt, sich solidarisch zeigt und für andere engagiert.
Aber das ist definitiv nicht die Gesellschaft in der WIR leben wollen!
Unsere Gesellschaft soll bunt, vielfältig, gerecht und gut sein.
Deshalb erobern wir uns jetzt das Wort „Gutmensch“ zurück. Mach mit!

mehr Info und über facebook

 

 

 

 


Arbeitslosenzentrum Dortmund , Leopoldstraße 16-20, 44147 Dortmund
Tel: (02 31) 81 21 24 - Fax: (02 31) 81 21 29 - Email: info(ät)alz-dortmund.de - (ät) bitte durch @ ersetzen

 

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