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Der Verein ALZ e.V.
Der Verein ALZ unterhält eine
Beratungsstelle
für Langzeitarbeitslose und ein Arbeitslosenzentrum. Die Beratungsstelle gibt Auskünfte und Hilfestellungen bei allen originär mit Arbeitslosigkeit verbundenen Fragen.
Im Rahmen von „Montagsgesprächen" und „Rechts-Reihen" in Kooperation mit anderen Einrichtungen, wie z. B. der Arbeitsagentur oder dem Mieterverein
gibt es regelmäßige Informationsveranstaltungen zu arbeitsmarktrelevanten Themen.
Im Arbeitslosenzentrum finden unterschiedliche kulturelle, kreative und informative Kurse, Veranstaltungen und Gruppenangebote statt. Die Räume des
ALZ werden auch von anderen Gruppen genutzt,
z.B. dem Dortmunder Friedensforum und ausländischen Gruppen
Auch "Nicht-Arbeitslose" sind im Arbeitslosenzentrum Dortmund herzlich willkommen!
Ausstellungseröffnung am 12.1.2012
Erfolgreich unter interessierter Beteiligung von ca. 50 Besuchern wurde die Ausstellung „face to face“ - Gesichter & Geschichten & Hartz IV eröffnet.
Zunächst übermittelte Peter Strube, Vorsitzender des ALZ Grüße von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und zitierte aus einem eigens für Dortmund
geschriebenen Grußwort des Schirmherrn der Ausstellung, Herrn Staatssekretär Dr. Schäffer.
Weiter betonte der Vorsitzende des ALZ, was die Ausstellung nicht ist: keine Agitation oder Anklage, keine politische Analyse und
Aufruf zur sozialen Revolte; aber sie zeigt, dass unser Land kein Hartz IV braucht, wie es später von der Künstlerin Agnes Bläsen durch die Zitierung eines
Berichts und ihre Einführung auch bestätigte.
Bürgermeisterin Birgit Jörder betonte die Hochachtung vor der Ausstellung und zieht den Hut vor denen, die ihr Porträt und ihre
Geschichte zeigen. Sie freut sich, dass das Arbeitslosenzentrum mit seinem Einsatz einmal mehr Sprachrohr für die Menschen ist, die sonst keine Lobby haben.
Ähnlich berichtet die Landtagsabgeordnete Gerda Kieninger, dass sie auch aus Sicht des Landes die Einrichtung ALZ, und in
sbesondere auch das Dortmunder für unaufgebbar hält und die eindrucksvolle Ausstellung sehr begrüßt.
Mit guter Musik vom Dortmund Harlem Trio und einer kurzen prägnanten Einführung über den Entstehungsprozess der Ausstellung wird diese dem Publikum zum Ansehen und Nachdenken übergeben.
Bild v.l.: Gisela Tripp Leiterin des ALZ, Peter Strube Vorsitzender
des ALZ, Landtagsabgeordnete Gerda Kieninger, Bürgermeisterin Birgit Jörder und die Künstlerin Agnes Bläsen
Artikel zur Ausstellung
Gesichter
von Angesicht
Eröffnung-RN
Eröffnung-WR
Protestaktion Rente
Das ALZ beteiligte sich am 11. Januar 2012 an die Protestaktion in Dortmund „Rente mit 67“ des Netzwerkes für eine Rente, die zum Leben reicht.
Das Netzwerk wird auch in 2012 weitere Aktionen und Veranstaltungen planen.
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Reportage:
An der Dortmunder Tafel
"Eine Perspektive sehe ich für mich nicht" von Katrin Schlusen
Im Ruhrgebiet leben so viele arme Menschen wie sonst in kaum einer anderen
Region in Deutschland. WDR.de hat in Dortmund mit Menschen gesprochen, die
durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit arm geworden sind.
Nicht genug Arbeit in Dortmund
Peter Strube ist evangelischer Pfarrer im Ruhestand und Vereinsvorstand des Dortmunder
Arbeitslosenzentrums. Ihn hat der Armutsbericht nicht besonders überrascht. "Dass es in
Dortmund nicht besser wird, ist seit Jahren bekannt", sagt er. Er macht dafür eine verfehlte
Steuerpolitik des Bundes verantwortlich. Das sei nicht die Schuld der Stadt Dortmund, die
einen aufgeblähten Sozialhaushalt habe. Sein Verein berät Arbeitslose bei Problemen mit den
Ämtern. "Viele fühlen sich schuldig, dass sie überhaupt Geld beziehen", berichtet er. Oft
werde behauptet, Hartz-IV-Empfänger wollten nicht arbeiten, "aber das Problem in Dortmund
ist, dass es einfach nicht genug Arbeit gibt". ...
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Wichtiger Hinweis:
ab Januar 2012 gibt es den Schutz vor Kontopfändungen nur noch auf einem sogenannten P-Konto.
Presse Info
Alle notwendigen Informationen finden Sie hier
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Kundeninfo
Formular
Bescheinigung
Besuch der Schüler/innen der Katholischen Hauptschule Dortmund-Husen im Arbeitslosenzentrum
Im Rahmen des Polen-NRW-Jahres 2011/2012 führen die Schüler/innen ein von der Landesregierung gefördertes Projekt zum deutsch-polnischen Austausch durch.
Das Thema der Schüler/innen lautet: "Gemeinsam die Zukunft gestalten. Armut in Europa - die Situation armer Menschen in Deutschland und Polen im Vergleich."
Gisela Tripp, Leiterin des ALZ, beantwortete im September die Fragen der Schüler/innen zu diesem Thema.
Pressebericht zum Jahresbericht 2010
Suche nach Job Thema Nr. 1
Arbeitslosenzentrum zog Bilanz für das Jahr 2010
 Schön wär`s wenn`s so einfach wäre, wie es auf dem Poster steht. Dass die Stammtischparole nicht greift, wissen (v.l.) Peter Strube, Beatrix Heßling, Gisela Tripp und Andrea Torlach aus tagtäglichen Begegnungen im Arbeitslosenzentrum.
mehr unter Ruhrnachrichten
"durchstarten" Ausgabe 2011
Porträt Berufsalternativen - 45-PLUS IHRE ERFAHRUNG ZÄHLT
Moralische Unterstützung und praktische Hilfe
Es war kein leichter Weg für Mohamed Ajroud. Mit 45 Jahren wurde er arbeitslos. Aber er hat an sich und seine Fähigkeiten geglaubt und sich kompetenten Hilfe gesucht.
Mit Erfolg. ...
Vor allem aber wandte sich der gebürtige Tunesier an das Arbeitslosenzentrum in Dortmund (ALZ), das es sich als gemeinnütziger Verein zur Aufgabe gemacht hat,
in allen mit der Arbeitslosigkeit verbundenen Fragen zu helfen und zu beraten. „ Arbeitslos zu sein, bringt einen natürlich nicht nur finanziell sondern auch menschlich in
eine schwierige Situation“ , wie Mohamed Ajroud selbst erlebt hat. „ Deshalb war es für mich enorm wichtig, beim ALZ Menschen zu finden, die mich moralisch unterstützt
und mir den Rücken gestärkt haben.“ Zuhören bei Sorgen und Nöten,
motivieren, aber eben auch sehr praktische Tipps und Hilfen geben, das gehört zum Alltag von Gisela Tripp, der Leiterin des ALZ, und von Andrea Torlach, einer der pädagogischen
Mitarbeiterinnen.
„Was wir machen? Wir bieten Beratung, Bildung und Begleitung in vielen sozialen und wirtschaftlichen Fragen. Für uns steht immer der Mensch im Mittelpunkt“ , bringt Gisela Tripp es auf den Punkt. Sie nennt als Beispiel ein besonders wich
tiges Thema, das PC-Training. „ Viele, nicht nur ältere Arbeitslose, tun sich tatsächlich noch schwer mit der Bedienung eines Computers.“ „ Hier bieten wir Schulungen an“ , sagt Andrea Torlach. Und ganz konkrete Hilfe gibt es auch beim Thema Bewerbung. „ Wie verfasse ich ein authentisches Anschreiben, wie muss mein Lebenslauf aussehen das sind immer wieder wichtige Fragen, bei denen wir beraten und helfen.“
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"Echo der Vielfalt" von 06/07 2011, Beitrag über das ALZ
Das Arbeitslosenzentrum Dortmund e.V. (ALZ), eine gemeinnützige Einrichtung in freier Trägerschaft, besteht seit 1983.
Der Verein unterhält ein Arbeitslosenzentrum und eine Beratungsstelle für Langzeitarbeitslose. Im Mittelpunkt der Angebote stehen arbeitslose, langzeitarbeitlose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen sowie Berufsrückkehrer/-innen.
In den letzten Jahren kamen verstärkt auch Menschen ins ALZ, die zu der Gruppe der Beschäftigten zählen, aber mit ihrem Einkommen nicht ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie sichern können und daher auf ergänzende Leistungen angewiesen sind („ sog. Aufstocker“ ).
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Info über Echo der Vielfalt hier
G.I.B. Info "Roundtable-Gespräch"
Förderung von Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren
Das Land NRW hat, kofinanziert durch den Europäischen Sozialfonds, die Förderung von Arbeitslosenzentren und Erwerbslosenberatungsstellen wieder aufgenommen.
Anfang Oktober 2010 hat ein Erlass des MAIS den Weg für einen Neustart der von der Vorgängerregierung im Jahr 2008 eingestellten Förderung zum 1.1.2011 frei gemacht.
Die G.I.B. diskutierte mit Trägern, der Arbeitsverwaltung und den Regionalagenturen über die regionale Umsetzung der Landesförderung.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Roundtable-Gespräch:
Julia Roesler, Regionalagentur MÜNSTERLAND e. V.
Gisela Tripp, Arbeitslosenzentrum Dortmund e. V.
Matthias Spies, Sozialagentur der Stadt Mülheim a. d. R.
Friedrich Hahne, Jobcenter Märkischer Kreis
Erika Theißen/Gerdi Hippert-Yilmaz, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e. V.
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Unterstützung ist Beitrag zur ‚,Würde des Menschen“
Der Vorstand des Arbeitslosenzentrums ist erleichtert.
Zwei Jahre Förderung sind gesichert.
Die SPD Landtagsabgeordnete Frau Gerda Kieninger besucht das ALZ um sich vor Ort zu informieren, Sie nahm warme Dankesworte entgegen.
„Die sozialen Bürgerrechte von Erwerbslosen werden mit der Unterstützung gestärkt“, sagt Gisela Tripp. Mit zweieinhalb Mitarbeitern stemmt
das ALZ 2000 Beratungen im Jahr.Die Mitarbeiter sind gefordert, denn die Harz IV Gesetzgebung ändert sich permanent.
Die Unterstützung des ALZ sei ein Beitrag zur Würde des Menschen, denn Arbeitslose seien keine Menschen zweiter Klasse, Leistungen, die sie erhielten,
keine Brosamen, so der ehemalige Pfarrer Peter Strube.
Arbeiten ohne Lohn. Einen unschönen Trend erkennt Gisela Tripp in der täglichen Beratung:
„Es gibt eine Zunahme von Probebeschäftigung ohne Lohn’’.
Auch das Thema Aufstocker, also Menschen, die nicht allein von ihrem Lohn leben können, bereitet ihr Sorgen. Künftig will Gisela Tripp die Netzwerkarbeit weiter ausbauen.
So ist etwa eine Broschüre für schwangere Arbeitslose geplant, die gemeinsam mit dem Sozialen-Zentrum Westhoffstraße erarbeitet werden soll.
Presseinfo Ruhrnachrichten
Bündnis für ein soziales, lebenswertes und starkes Dortmund
Anfang des Jahres hat sich ein breites Spektrum von Verbänden und Organisationen die Frage gestellt,
wie mit der finanziellen Notlage der Städte und Gemeinden im Land umzugehen sei und was es für das Leben in Dortmund bedeutet,
wenn sich die Finanzsituation langfristig verschlechtert.
Von einer solchen Entwicklung wäre die gesamte Stadtgesellschaft betroffen. Armut würde weiterwachsen,
Bildung bliebe auf der Strecke, Aufträge würden nicht vergeben, Arbeitsplätze abgebaut, Leistungen in allen Bereichen gestrichen.
Damit ein solches Szenario nicht Wirklichkeit wird, hat sich das „Bündnis für ein soziales, lebenswertes und starkes Dortmund“ mit zwei Zielsetzungen gegründet:
1. Einen Beitrag zu leisten, damit die dramatische finanzielle Situation der Städte und Gemeinden im Blick der Politik bleibt.
2. Mit dafür Sorge zu tragen, dass die Menschen in Dortmund sich vor dem Hintergrund der finanziellen Ressourcen nicht entsolidarisieren.
Wir möchten allen Bündnisbeteiligten, solche, die es vielleicht noch werden wollen, und alle Interessierten zu einer öffentlichen Auftaktveranstaltung des Bündnisses einladen.
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Gut, dass es uns (noch) gibt!
25 Jahre Arbeitslosenzentrum Dortmund
Eine Dokumentation der Feier im Rathaus
Ein Rückblick und ein Ausblick der Arbeit
Broschüre zum 25-jährigen Jubiläum des Arbeitslosenzentrums Dortmund
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Das ALZ hatte seinen 25 jährigen Geburtstag und feierte ihn Ende 2009 im Rathaus. In der vorliegenden Dokumentation können Sie den "Feiertag" noch einmal Revue
passieren lassen. Sie können in die vergangenen 25 Jahre "blättern" und sich mit uns freuen, dass die Landesförderung NRW wieder aufgenommen wird und das ALZ
weiter bestehen bleibt.
Wir bedanken uns auch an dieser Stelle noch einmal herzlich für die jahrelange Unterstützung durch die Kommunalpolitik und der Arbeitsverwaltung, den beiden Kirchen,
dem DGB und den Einzelgewerkschaften, den vielen Vereinen und Verbänden, den vielen Menschen, die sich für uns eingesetzt und uns Mut gemacht haben, nicht aufzugeben.
Vielen Dank dafür.
Gut, dass es uns (noch) gibt!
Viel Spaß beim Lesen
Jubiläumsbroschüre
Berlin Fahrt „Dezember 2010“
Mitarbeiter und Mitglieder des Vereins ALZ konnten im Dezember auf Einladung
der Bundestagsabgeordneten der Linken Ulla Jelpke aus Dortmund 4 Tage in der Landeshauptstadt Berlin verbringen.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Jelpke für die Möglichkeit die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten kennen zu lernen, aber auch für das interessante und sehr
informative Programm.
- Besichtigung des Plenarsaales und Vortrag über die Aufgaben des Parlaments. - Diskussion mit Ulla Jelpke über ihre Schwerpunktaufgaben.
- Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas. - Gespräch in der Redaktion Junge Welt.
- Besuch des Deutsch-Russischen-Museums Stätte der Kapitulation der Wehrmacht 1945. - Ausstellung zur deutschen Geschichte im Deutschen Dom.
- Gespräch in der Bundesgeschäftsstelle der Linken. - Stadtrundfahrt u.a. zum Zentralfriedhof Friederichtsfelde, Sozialistenfriedhof.
25 Jahre Arbeitslosenzentrum Dortmund
Herzlichen Dank all denen, die das Jubiläum des Vereins Arbeitslosenzentrum möglich gemacht haben und uns tatkräftig unterstützt haben. Es war ein rund um gelungener Tag.
Über die vielen Grußworte, Aufmerksamkeiten und guten Wünschen haben wir uns sehr gefreut. Hier eine kleine Auswahl an Fotos und Presseberichten.
Eine Jubiläumsschrift ist bereits in Arbeit und wird auf die Homepage gestellt.
Vielen Dank Peter Strube, Gisela Tripp
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