Hier geht´s zu Startseite
Allgemeine Infos Unsere Beratungsangebote im Überblick Sprachkurse, PC-Kurse und mehr! Unser Veranstaltungskalender Unsere Broschüren zum Download


0

Medien

 

Mitteilung

Arbeitslosenzentrum zeigt sein neues Erscheinungsbild

Hier sehen Sie unseren neuen Infoflyer
über die Aufgaben und Angebote des ALZ:
Beratung - Bildung und Begegnung.

 


Mitteilung Veranstaltungen des Arbeitslosenzentrums für das 1. Halbjahr 2017

frauen-starten-durch Das Arbeitslosenzentrum hat den Veranstaltungskalender für das 1. Halbjahr 2017 jetzt veröffentlicht.
Mit einem breiten Themenspektrum werden nicht nur Arbeitslose angesprochen. Gisela Tripp, die Leiterin, macht deutlich. „Neben Beratung und Veranstaltungen zu komplizierten Fragestellungen des Arbeitslosengeldes II, besser bekannt als Hartz IV, stehen Fragen der wachsenden Energiekosten, der Leiharbeit, der geringfügigen Beschäftigung oder auch Probleme bei der beruflichen Eingliederung für behinderte und gesundheitlich eingeschränkte Menschen im Mittelpunkt unserer Angebote.“

  

 

 

Infotag des Netzwerks
11.11.2016


frauen-starten-durch

Frauen starten durch
das Alleinerziehenden-Netzwerk
lud ein und Viele kamen!


Der Frauen-Info-Tag des Netzwerkes "Beruflicher Wiedereinstieg für Alleinerziehende in Dortmund" fand regen Anklang unter Dortmunder Erziehenden.
frauen-starten-durch
Rund 150 interessierte, vorwiegend allein erziehende Frauen, aber auch einige Männer, nutzten die konkreten Informationsangebote und ließen sich von den Netzwerkpartnern ausführlich beraten. So bekamen die Besucherinnen fachkundige Rückmeldung zu ihren mitgebrachten Bewerbungsmappen, holten sich konkrete Tipps zu Antragswegen der Kinderbetreuung oder nutzen die Gelegenheit, zielgerichtete Fragen zu ihrer beruflichen Qualifizierung an die Ansprechpartner vor Ort zu stellen.

frauen-starten-durch

 

  

  

  

Finanzierung:

1. ESF - Förderung

2. Städtischer Zuschuss
seit 1990

3. JobCenter und Agentur für Arbeit (ergänzende Förderung von Projektstellen)

4. Spenden

Förderung des Arbeitslosenzentrum Dortmund

Der Europäische Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen
fördert 2016/2017 die

Erwerbslosen-beratungsstelle

Zu den Schwerpunkten gehören:
• soziale Beratung zur wirtschaftlichen und psychosozialen Situation
• Unterstützung zur beruflichen Entwicklung
• Informationen über Qualifizierung und Beschäftigung
• Kontakte zu weiteren Hilfeangeboten

und das

Arbeitslosenzentrum

Zu den Schwerpunkten gehören:
• Begegnung und Schaffung sozialer Kontakte von Erwerbslosen
• Heranführung an Beratung und soziale Dienste
• Angebote zur allgemeinen und beruflichen Bildung und Beschäftigung

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

Foerderung

mehr Info über den Europäischer Sozialfonds

mehr Info über das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

mehr Info über der Europäischen Kommission



 

Die Landesregierung hat die Förderung der Erwerbslosen- beratungsstellen und Arbeitslosenzentren seit 2011 wieder aufgenommen und stellt jährlich Mitteln des Landes und des ESF zur Verfügung. Das Beratungsangebot richtet sich an erwerbslose Menschen, unabhängig davon, ob sie Arbeitslosengeld beziehen. Dazu zählen auch Berufsrückkehrende sowie ältere Erwerbslose, von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen und Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen.

 

Beratungsstellen vor Ort finden
Erwerbslosen- beratungsstellen und Arbeitslosenzentren bieten Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen schnelle und kompetente Unterstützung. Damit ist sichergestellt, dass in jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt mindestens eine Beratungsstelle und ein Arbeitslosenzentrum Ratsuchenden weiter helfen können. Weitere Angaben und die Adressen der Erwerbslosen- beratungsstellen und Arbeitslosenzentren finden Sie unter arbeit.nrw.de Der Gewährung der Förderung ist bis Ende 2017 gesichert.

 

ALZ

Das ALZ unterhält eine Beratungsstelle für Langzeitarbeitslose und
ein Arbeitslosenzentrum und ist eine Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund. Die Beratungsstelle gibt Auskünfte und Hilfe-
stellungen bei allen originär mit Arbeitslosigkeit verbundenen Fragen.

Im Rahmen von „Montagsgesprächen" und „Rechts-Reihen" in Kooperation
anderen Einrichtungen, z. B. der Arbeitsagentur oder dem Mieterverein, gibt
es regelmäßige Informationsveranstaltungen zu arbeitsmarktrelevanten
Themen.

Im Arbeitslosenzentrum finden unterschiedliche kulturelle, kreative
und informative Kurse, Veranstaltungen und Gruppenangebote statt.
Die Räume des ALZ werden auch von anderen Gruppen genutzt,
z.B. dem Dortmunder Friedensforum und ausländischen Gruppen

Auch "Nicht-Arbeitslose" sind im
Arbeitslosenzentrum Dortmund herzlich willkommen!

 


 

Wir dreh`n am Glücksrad

Tische und Bänke, frischer Kaffee, Saft und Tee, bunte Luftballons und ein Glücksrad. So begrüßten am frühen Morgen des 17. Mai die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Info-Service St. Joseph, Büro für Soziale Fragen und die Mitarbeiterinnen des Arbeitslosenzentrums aus der Leopoldstraße die Bewohner der Münsterstraße.



Die Mütter mit den kleinen Kindern, Schulkinder und junge Erwachsene wurden neugierig, vor allem auf das bunte Glücksrad. Aufgabe der Kinder war Gegenstände auf bunten Karten zu erkennen und zu beschreiben. Sie freuten sich sehr über die kleinen Geschenke und ließen ihre Eltern oft nicht weitergehen.

Falls man die deutsche Sprache nicht ausreichend konnte, fand sich immer jemand, der übersetzte – bei den Kindern wie auch bei den Erwachsenen.

Viele ältere Bewohner – deutscher und ausländischer Herkunft, die schon früh in der Münsterstraße unterwegs sind, hatten großes Interesse das Rad zu drehen und Fragen zu beantworten. - Wie viele Menschen leben in der Nordstadt? - Was bedeutet HNO-Arzt? - Welche Impfungen gibt es gegen Kinderkrankheiten? - Was ist ein PKonto? - Wie heißt der Oberbürgermeister von Dortmund? - Wie heißt das Dortmunder Fussballstadion?

Eine schöne Stimmung, nette Gespräche und Freude an der Begegnung. Das machen wir öfter!


 

One Billion Rising



  Am Dienstag,
  dem 12.02.2017,
  rief der Verein
  Frauen helfen Frauen
  zum 4. Mal zur Aktion
  " One Billion Rising"
  auf und viele
  Dortmunderinnen
  kamen.


Laut UN Angaben wird eine von drei Frauen auf der Erde im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt. Um ein Zeichen gegen diese Gewalt zu setzen, wird jedes Jahr seit 2013 am 14.02 auf der ganzen Welt von vielen Menschen die "One Billion Rising" Tanzaktion durchgeführt.

In Dortmund hat eine junge Frau den Titelsong des Kampagne One Billon Rising "Sprengt die Ketten" zum Start der Aktion gesungen und dann wurde getanzt! Eine gelungene Aktion - weitersagen

mehr Info

 


 

Menschenwürdige Arbeit - Bekommen wir, was wir verdienen?
world.wide.work

Der Essener Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev) stellte mit world.wide.work eine Ausstellung zum Thema menschenwürdige Arbeit vor.
Die Ausstellung zeigte zwölf Menschen mit und ohne Behinderung aus Deutschland, Afrika, Asien und Lateinamerika und wie sie ihren Lebensunterhalt verdienen. Neben beeindruckenden Bildern stellte sie die unterschiedlichen Arbeits-Bedingungen von Frauen und Männern weltweit dar.

Am 19. April eröffneten Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, Birgit Jörder und Sebastian Bonse, vom bezev e.V. die Ausstellung.
World.wide.work war vom 19. bis zum 28. April 2016 in der Dortmunder Berswordthalle zu sehen. Parallel zur Ausstellung wurde ein vielfältiges Rahmenprogramm angeboten.
Die Mitarbeiterinnen der Erwerbslosenberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt Dortmund beteiligten sich im Rahmen der Offenen Sprechstunde und standen zur Information und zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Zum Abschluss der Ausstellungszeit besuchten der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Ullrich Sierau und der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW Rainer Schmeltzer die Ausstellung.
Wir danken dem Essener Verein bezev e.V. und Sebastian Bonse, der die Besucher durch die Ausstellung führte, für die Möglichkeit diese in Dortmund zu sehen.


 

Protestmarsch am 5. Februar 2016





       Aktion Gutmensch  


•  Mach mit!

        •  Farbe bekennen  

Protestmarsch am 5. Februar 2016

 

Aktion Gutmensch

Traurig aber wahr: „Gutmensch“
wird heute als Schimpfwort genutzt.
Und das beschreibt nicht allein ein Problem der Sprache, sondern ein tragische Verschiebung im gesellschaftlichen Wertekontext.
Clever ist, wer Vorteil nimmt, Profit maximiert, Steuern hinterzieht, sich abgrenzt und für sich selber sorgt.
Dumm ist, wer Fairness, Integration und Nachhaltigkeit lebt, sich solidarisch zeigt und für andere engagiert.
Aber das ist definitiv nicht die Gesellschaft in der WIR leben wollen!
Unsere Gesellschaft soll bunt, vielfältig, gerecht und gut sein.
Deshalb erobern wir uns jetzt das Wort „Gutmensch“ zurück. Mach mit!

mehr Info und über facebook

 

 


Da hört der Spaß auf! NEIN zu sexueller Gewalt!

Bilder zum Protestmarsch am 5. Februar 2016
Protestmarsch am 5. Februar 2016 Protestmarsch am 5. Februar 2016 Protestmarsch am 5. Februar 2016 Protestmarsch am 5. Februar 2016 Protestmarsch am 5. Februar 2016 Protestmarsch am 5. Februar 2016

 

Da hört der Spaß auf! NEIN zu sexueller Gewalt!

Die Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände ruft Frauen und
Männer auf am Protestmarsch “Da hört der Spaß auf! Nein zu sexueller
Gewalt“ am 5. Februar 2016 ab 13.30 Uhr (Startpunkt: Friedensplatz) teilzunehmen.

Das Datum ist bewusst mitten in der Karnevalszeit (Freitag vor Rosenmontag) gewählt, um auch eine Warnung vor weiteren sexuellen Übergriffen auszusenden.

Auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft hat sich ein breites Bündnis von mehr
als 50 Dortmunder Organisationen aus fast allen gesellschaftlichen Bereichen gebildet. Neben vielen Frauenverbänden und -Beratungsstellen beteiligen sich auch das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund, Oganisationen von Migrantinnen und Migranten, Hochschulen, Parteien, Gewerkschaften, und
viele mehr.

Justine Grollmann, die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände: „Nach den Ereignissen in der Silvesternacht auf der
Domplatte in Köln, aber auch in vielen anderen Städten Deutschlands - u.a.
in Dortmund wollen wir auch bei uns ein Zeichen setzen. Wir sind nicht gewillt, einfach zur Tagesordnung überzugehen. Jetzt rächt es sich, dass das Gesetz zur Verschärfung der Strafen bei Sexualdelikten immer noch nicht
verabschiedet wurde.“

Die Demonstration startet vor dem Rathaus und zieht anschließend zur Katharinentreppe am Hauptbahnhof um dort mit einer Abschlusskundgebung
zu enden.

Infoblatt
Brief an AG Frauenverbaende
Slogans u Sprechchoere

 

 


Nordstadt_spielt

Spieleaktionstag im ALZ 2015

Das Quartiersmanagement Nord lädt seit 2011 einmal im Jahr die Bewohner
und Akteure der Nordstadt zum Spielen ein, die in den letzten Jahren zentral
im ALZ eröffnet wurden. So wurde auch am Freitag, 28.08.2015, um 11 Uhr
der Spielaktionstag „Nordstadt spielt“ von Frau Daniela Schneckenburger, der Dezernentin für Schule, Jugend und Familie der Stadt Dortmund eröffnet.

Viele waren gekommen:
Vertreter der Wohnungsgesellschaften - die neben anderen die Aktion mit gesponsert haben - der verschiedenen Einrichtungen und Treffpunkte in der Nordstadt und viele Schülerinnen und Schüler, die als Lotsen den ganzen Tag begleiteten.

Nordstadt spielt ist ein lebendiges Beispiel des Miteinanders und der
Begegnung der Menschen der Nordstadt. Frau Jörder bedankte sich bei den Veranstaltern und Sponsoren der Aktion und beteiligte sich engagiert am Wettstreit der 4. Dortmunder Kreiselmeisterschaft im ALZ.

„So viele verschiedene Kreisel, ein schönes Hobby. Man kann sie überall mit hinnehmen und überall spielen. Ich erinnere mich an den großen Brummkreisel aus der Kindheit, der ist weniger schwierig.“ Sie hatte sichtlich Spaß daran,
sich mit einem geschickten Schüler zu messen. Peter Strube, Mitinitiator und begeisterter Kreiselfan verabschiedete Frau Schneckenberger mit einem Dankeschön und schenkte ihr einen kleinen Holzkreisel.

Den ganzen Tag über kamen einzelne Personen und kleine Gruppen. Jeder Teilnehmer konnte eine Urkunde, ein Überraschungsgeschenk und einen Jojo
mit nach Hause nehmen. Ein wunderschöner Spiele -Tag.

Zum Anfang der Seite

 


 

Berlin Fahrt am 19.04.2013

Gruppe

Der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Markus Kurth vom Bündnis 90/Die Grünen hatte das ALZ Dortmund zu einer 3-tägigen Informations- und Bildungsfahrt nach Berlin eingeladen.

Nochmals herzlichen Dank für diese gute Möglichkeit, Berlin etwas kennenzulernen, aber auch die politische Arbeit eines Abgeordneten.

Wir hatten ein umfangreiches Programm:
• Treffen mit Markus Kurth
• Gespräch im Ministerium für Arbeit und Soziales
• Besuch einer Plenarsitzung im Bundestag
• Führung im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide
• und eine Stadtrundfahrt

hier ein paar Bilder und Eindrücke

    Kuppel

Bilder Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide
Lager-1   Lager-2   Lager-3   Lager-innen-1   Lager-innen-2
Bilder Zerstörte Vielfalt
Zerstörte Vielfalt   Zerstörte Vielfalt
Zum Anfang der Seite

 


 

Mitteilung
„Weiter wachsender Beratungsbedarf - Kapazitätsgrenze inzwischen überschritten!“
des Dortmunder Arbeitslosenzentrums.

Die ersten statistischen Auswertungen der Erwerbslosenberatung vom 1. Jan. bis 31. März 2013 zum Vergleichszeitraum in 2012 machen deutlich:
Es gibt einen weiter wachsenden Beratungsbedarf insbesondere bei Erwerbslosen, die über 24 Monate arbeitslos sind.
Die Beratungen konzentrieren sich auf sozialrechtliche und wirtschaftliche, unmittelbar existenzielle Fragen.
Ganz praktische Erfahrungen zeigen, mit der Dauer der Arbeitslosigkeit
wachsen auch die gesundheitlichen und psychosoziale Probleme.
Gisela Tripp, die Leiterin des Arbeitslosenzentrums dazu:
„Wir müssen bestätigen: Arbeitslosigkeit macht arm und krank!“ ...
mehr unter

Zum Anfang der Seite

 


 

Mitteilung
Arbeitslosenzentrum gegen neue Weisungen der Bundesagentur:
Hilfe und Vertrauen statt Argwohn und Unterstellungen!

„Die fragwürdige Politik der Bundesagentur für Arbeit wird damit konsequent fortgesetzt“,
so kommentiert das Dortmunder Arbeitslosenzentrum (ALZ) die neuen Weisungen aus der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, Krankmeldungen
von Hartz-IV-Empfängern verschärft zu kontrollieren, damit auch ärztliche Atteste anzuzweifeln. ... mehr unter

 


 

Kunst-Verführungen
Kunst-Verfuehrungen_2012

Am Freitag, den 20.04.2012
nahmen Besucher und Mitarbeiter des ALZ an der Veranstaltung
Kunst-Verführungen teil.
In den Ateliers der Künstlerinnen Almut Rybarsch und Brigitte Bailer
am Borsigplatz und der Westfalenhütte erlebten wir verführerische Momente.

 

Gerne empfehlen wir diese Veranstaltung, die auch im Rahmen der Borsigplatz VerFührungen stattfindet, weiter.
Weitere Informationen unter: www.borsigplatz-verfuehrungen.de

Zum Anfang der Seite

 


 

Grandioser Abschluss einer faszinierenden Ausstellung
„ Face to Face“ am Mittwoch, den 08.02.2012

Zur Finissage der differenzierenden Ausstellung „face to face“ präsentierte
das ALZ Dortmund einen bemerkenswerten, herausragenden Dreiklang:
beeindruckende Cembalo-Musik, faszinierendes Theaterspiel und eine Mut
machende Talkrunde über die verschiedenen Möglichkeiten, eine Botschaft
zu vermitteln. Eine Ausstellung mit Foto und Text, Diskussion und
Deklamation, Theater und Musik – viele Facetten einer Vermittlung von Botschaften - dies alles beinhaltete der zusammenfassende und ermutigende Abend gegen Ende der Ausstellung.

Das harte Thema Hatz IV wurde vielfältig,präsentiert - in deutlicher Anklage
wie differenzierter Betrachtungsweise, in vitalem Theaterspiel wie in
emotionaler Musik, in Klarstellung dessen, was dieses Hartz IV mit vielen Menschen macht, inklusive ermutigenden Perspektiven von Widerstand und unermüdlicher Suche nach Lösungen. Jeder Beitrag hat bei der Veranstaltung
im Rathaus auf seine spezifische Weise berührende (Frau Prof. Moths aus Bremen auf dem Cembalo), humorvolle (Theater QQ aus Berlin) und
real - utopische (Talkrunde) Momente an die große Rathausgemeinde herangebracht.

Theater QQ Rathaus Theater QQ

 

 

 

 

Oberbürgermeister Ulrich Sierau trug klare Aussagen zur Arbeitslosigkeit bei,
Julitta Münch führte souverän durch den langen kurzweiligen Abend, der
allen Beteiligten wie Zuhörern ein nachhaltiges Erlebnis bot, durchaus einer
Wiederholung wert ist und zum weiteren Nach- und Vordenken anregt.

Pech für die knapp 600 000 Menschen in Dortmund, die nicht dabei gewesen
sind, Glück für die knapp 100 Menschen in der Bürgerhalle der Rathauses, die
den Abend erlebt haben.

Finnisage

Am Freitag, den 10.02. 2012 endete
Ausstellung „Face to Face“ im
Arbeitslosenzentrum Dortmund.

Artikel zur Finnisage
Bemerkenswerter
Dreiklang
Finnisage der Höhepnkt   

 


 

Midissage am 27.01.2012

 

Ausstellung

Nach der gut besuchten Eröffnung am 12.01.2012 mit Bürgermeisterin Birgit
Jörder und weiteren Vertretern aus Politik und Gesellschaft, fand am Freitag
27.01.2012 eine Diskussionsveranstaltung im Zusammenhang mit der
Ausstellung statt.

Ausstellung Ausstellung

 

 

 

 

 

Thema der Midissage -Face to Face- im Arbeitslosenzentrum Dortmund war
„Arm trotz Arbeit".
Begleitet wurde der Abend mit kurzen Lesungen zum Thema und Musik der
Querköpfe.

Artikel zur Midissage Midissage „Arm trotz Arbeit"
Ausstellungseröffnung am 12.01.2012
Ausstellung

Erfolgreich unter interessierter Beteiligung von ca. 50 Besuchern wurde die Ausstellung „face to face“ - Gesichter & Geschichten & Hartz IV eröffnet.

Zunächst übermittelte Peter Strube, Vorsitzender des ALZ Grüße von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und zitierte aus einem eigens für Dortmund geschriebenen Grußwort des Schirmherrn der Ausstellung, Herrn Staatssekretär Dr. Schäffer.

Weiter betonte der Vorsitzende des ALZ, was die Ausstellung nicht ist: keine Agitation oder Anklage, keine politische Analyse und Aufruf zur sozialen
Revolte; aber sie zeigt, dass unser Land kein Hartz IV braucht, wie es später die Künstlerin Agnes Bläsen durch die Zitierung eines Berichts und ihre Einführung auch bestätigte.

Bürgermeisterin Birgit Jörder betonte die Hochachtung vor der Ausstellung
und „zog den Hut“ vor denen, die ihr Porträt und ihre Geschichte zeigen. Sie freute sich, dass das Arbeitslosenzentrum mit seinem Einsatz einmal mehr Sprachrohr für die Menschen ist, die sonst keine Lobby haben.

Ähnlich berichtete die Landtagsabgeordnete Gerda Kieninger, dass sie auch
aus Sicht des Landes die Einrichtung „Arbeitslosenzentrum“, und insbesondere auch das Dortmunder für unaufgebbar hält und die eindrucksvolle Ausstellung sehr begrüßt. Ausstellung
Mit guter Musik vom
Dortmund Harlem Trio und einer kurzen prägnanten Einführung über den Entstehungsprozess der Ausstellung wurde diese
dem Publikum zum Ansehen und Nachdenken übergeben.
Bild v.l.: Gisela Tripp
Leiterin des ALZ,
Peter Strube Vorstandsvorsitzender des ALZ bis 2013, Landtagsabgeordnete
Gerda Kieninger, Bürgermeisterin Birgit Jörder und die Künstlerin Agnes Bläsen

Artikel zur Ausstellung Eröffnung-UK
Gesichter    von Angesicht   Eröffnung-RN   Eröffnung-WR  
Zum Anfang der Seite

 

Protestaktion Rente

Gruppe

Das ALZ beteiligte
sich am
11. Januar
2012 an der
Protestaktion
in Dortmund
„Rente mit 67“
des Netzwerkes für eine Rente, die zum Leben
reicht.
Das Netzwerk wird auch in
2012 weitere Aktionen
und Ver-
anstaltungen
planen.

mehr unter
Zum Anfang der Seite

 

Reportage: An der Dortmunder Tafel

"Eine Perspektive sehe ich für mich nicht" von Katrin Schlusen

Im Ruhrgebiet leben so viele arme Menschen wie sonst in kaum einer anderen Region in Deutschland. WDR.de hat in Dortmund mit Menschen gesprochen,
die durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit arm geworden sind.
Nicht genug Arbeit in Dortmund Peter Strube ist evangelischer Pfarrer im Ruhestand und Vereinsvorstand des Dortmunder Arbeitslosenzentrums. Ihn
hat der Armutsbericht nicht besonders überrascht.
"Dass es in Dortmund nicht besser wird, ist seit Jahren bekannt", sagt er. Er macht dafür eine verfehlte Steuerpolitik des Bundes verantwortlich.
Das sei nicht die Schuld der Stadt Dortmund, die einen aufgeblähten Sozialhaushalt habe.
Sein Verein berät Arbeitslose bei Problemen mit den Ämtern. "Viele fühlen
sich schuldig, dass sie überhaupt Geld beziehen", berichtet er. Oft werde behauptet, Hartz-IV-Empfänger wollten nicht arbeiten, "aber das Problem
in Dortmund ist, dass es einfach nicht genug Arbeit gibt". ... mehr unter

Zum Anfang der Seite

 

P-Konto

Wichtiger Hinweis:
Ab Januar 2012 gibt es den Schutz vor Kontopfändungen nur noch auf einem sogenannten P-Konto.

Gruppe

Presse Info

Alle notwendigen Informationen finden Sie hier

Verbraucherzentrale NRW
So gelangen Sie an Ihre Bescheinigung

Informationen Ihres Jobcenters zum Pfändungsschutzkonto Kundeninfo

Formular Bescheinigung
Zum Anfang der Seite

 


Arbeitslosenzentrum Dortmund, Leopoldstraße 16-20, 44147 Dortmund
Tel: (02 31) 81 21 24 - Fax: (02 31) 81 21 29 - Email: info(ät)alz-dortmund.de - (ät) bitte durch @ ersetzen

 

Foerderung Foerderung