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Mitteilung

Arbeitslosenzentrum zeigt sein neues Erscheinungsbild

Hier sehen Sie unseren neuen Infoflyer
über die Aufgaben und Angebote des ALZ:
Beratung - Bildung und Begegnung.


Mitteilung Veranstaltungen des Arbeitslosenzentrums für das 1. Halbjahr 2018

ALZ-ProgrammFlyer-2018 Das Arbeitslosenzentrum hat den Veranstaltungskalender für das 1. Halbjahr 2018 jetzt veröffentlicht.
Mit einem breiten Themenspektrum werden nicht nur Arbeitslose angesprochen. Gisela Tripp, die Leiterin, macht deutlich. „Neben Beratung und Veranstaltungen zu komplizierten Fragestellungen des Arbeitslosengeldes II, besser bekannt als Hartz IV, stehen Fragen der wachsenden Energiekosten, der Leiharbeit, der geringfügigen Beschäftigung oder auch Probleme bei der beruflichen Eingliederung für behinderte und gesundheitlich eingeschränkte Menschen im Mittelpunkt unserer Angebote.“

 

  

Finanzierung:

1. ESF - Förderung

2. Städtischer Zuschuss
seit 1990

3. JobCenter und Agentur für Arbeit (ergänzende Förderung von Projektstellen)

4. Spenden

Förderung des Arbeitslosenzentrum Dortmund

Der Europäische Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen
fördert 2018/2020 die

Erwerbslosen-beratungsstelle

Zu den Schwerpunkten gehören:
• soziale Beratung zur wirtschaftlichen und psychosozialen Situation
• Unterstützung zur beruflichen Entwicklung
• Informationen über Qualifizierung und Beschäftigung
• Kontakte zu weiteren Hilfeangeboten

und das

Arbeitslosenzentrum

Zu den Schwerpunkten gehören:
• Begegnung und Schaffung sozialer Kontakte von Erwerbslosen
• Heranführung an Beratung und soziale Dienste
• Angebote zur allgemeinen und beruflichen Bildung und Beschäftigung

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

Foerderung

mehr Info über den Europäischer Sozialfonds

mehr Info über das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

mehr Info über der Europäischen Kommission


Die Landesregierung hat die Förderung der Erwerbslosen- beratungsstellen und Arbeitslosenzentren seit 2011 wieder aufgenommen und stellt jährlich Mitteln des Landes und des ESF zur Verfügung. Das Beratungsangebot richtet sich an erwerbslose Menschen, unabhängig davon, ob sie Arbeitslosengeld beziehen. Dazu zählen auch Berufsrückkehrende sowie ältere Erwerbslose, von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen und Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen.

Beratungsstellen vor Ort finden
Erwerbslosen- beratungsstellen und Arbeitslosenzentren bieten Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen schnelle und kompetente Unterstützung. Damit ist sichergestellt, dass in jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt mindestens eine Beratungsstelle und ein Arbeitslosenzentrum Ratsuchenden weiter helfen können. Weitere Angaben und die Adressen der Erwerbslosen- beratungsstellen und Arbeitslosenzentren finden Sie unter arbeit.nrw.de Der Gewährung der Förderung ist bis Ende 2020 gesichert.

 

ALZ

Das ALZ unterhält eine Beratungsstelle für Langzeitarbeitslose und
ein Arbeitslosenzentrum und ist eine Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund. Die Beratungsstelle gibt Auskünfte und Hilfe-
stellungen bei allen originär mit Arbeitslosigkeit verbundenen Fragen.

Im Rahmen von „Montagsgesprächen" und „Rechts-Reihen" in Kooperation
anderen Einrichtungen, z. B. der Arbeitsagentur oder dem Mieterverein, gibt
es regelmäßige Informationsveranstaltungen zu arbeitsmarktrelevanten
Themen.

Im Arbeitslosenzentrum finden unterschiedliche kulturelle, kreative
und informative Kurse, Veranstaltungen und Gruppenangebote statt.
Die Räume des ALZ werden auch von anderen Gruppen genutzt,
z.B. dem Dortmunder Friedensforum und ausländischen Gruppen

Auch "Nicht-Arbeitslose" sind im
Arbeitslosenzentrum Dortmund herzlich willkommen!


Thomas Engel
11. Oktober 2017
www.nordstadtblogger.de

Lokale Initiativen diskutieren Problemlösungen: Gemeinsam gegen Armut und Langzeitarbeitslosigkeit in Dortmund

Zahlreiche Organisationen und Institutionen diskutierten in Dortmund mit. Foto. Thomas Engel

Zum Auftakt einer Reihe von Fachkonferenzen des Dortmunder Netzwerks „arm in Arm. Armut in unserer Stadt“ haben am Mittwoch (11. Oktober 2017) VertreterInnen und Fachleute lokaler Initiativen und Institutionen zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit und Armut getagt.
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Arbeitslosenzentrum Dortmund e.V. – eingeladen waren ebenso Betroffene wie als Redner die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dortmund, Martina Würker, und der Geschäftsführer des Dortmunder Jobcenters, Frank Neukirchen-Füsers. ...

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Wir dreh`n am Glücksrad

Tische und Bänke, frischer Kaffee, Saft und Tee, bunte Luftballons und ein Glücksrad. So begrüßten am frühen Morgen des 17. Mai die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Info-Service St. Joseph, Büro für Soziale Fragen und die Mitarbeiterinnen des Arbeitslosenzentrums aus der Leopoldstraße die Bewohner der Münsterstraße.

Die Mütter mit den kleinen Kindern, Schulkinder und junge Erwachsene wurden neugierig, vor allem auf das bunte Glücksrad. Aufgabe der Kinder war Gegenstände auf bunten Karten zu erkennen und zu beschreiben. Sie freuten sich sehr über die kleinen Geschenke und ließen ihre Eltern oft nicht weitergehen.

Falls man die deutsche Sprache nicht ausreichend konnte, fand sich immer jemand, der übersetzte – bei den Kindern wie auch bei den Erwachsenen.

Viele ältere Bewohner – deutscher und ausländischer Herkunft, die schon früh in der Münsterstraße unterwegs sind, hatten großes Interesse das Rad zu drehen und Fragen zu beantworten. - Wie viele Menschen leben in der Nordstadt? - Was bedeutet HNO-Arzt? - Welche Impfungen gibt es gegen Kinderkrankheiten? - Was ist ein PKonto? - Wie heißt der Oberbürgermeister von Dortmund? - Wie heißt das Dortmunder Fussballstadion?

Eine schöne Stimmung, nette Gespräche und Freude an der Begegnung. Das machen wir öfter!


One Billion Rising


  Am Dienstag,
  dem 12.02.2017,
  rief der Verein
  Frauen helfen Frauen
  zum 4. Mal zur Aktion
  " One Billion Rising"
  auf und viele
  Dortmunderinnen
  kamen.

Laut UN Angaben wird eine von drei Frauen auf der Erde im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt. Um ein Zeichen gegen diese Gewalt zu setzen, wird jedes Jahr seit 2013 am 14.02 auf der ganzen Welt von vielen Menschen die "One Billion Rising" Tanzaktion durchgeführt.

In Dortmund hat eine junge Frau den Titelsong des Kampagne One Billon Rising "Sprengt die Ketten" zum Start der Aktion gesungen und dann wurde getanzt! Eine gelungene Aktion - weitersagen
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Menschenwürdige Arbeit - Bekommen wir, was wir verdienen?
world.wide.work

Der Essener Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev) stellte mit world.wide.work eine Ausstellung zum Thema menschenwürdige Arbeit vor.
Die Ausstellung zeigte zwölf Menschen mit und ohne Behinderung aus Deutschland, Afrika, Asien und Lateinamerika und wie sie ihren Lebensunterhalt verdienen. Neben beeindruckenden Bildern stellte sie die unterschiedlichen Arbeits-Bedingungen von Frauen und Männern weltweit dar.

Am 19. April eröffneten Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, Birgit Jörder und Sebastian Bonse, vom bezev e.V. die Ausstellung.
World.wide.work war vom 19. bis zum 28. April 2016 in der Dortmunder Berswordthalle zu sehen. Parallel zur Ausstellung wurde ein vielfältiges Rahmenprogramm angeboten.
Die Mitarbeiterinnen der Erwerbslosenberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt Dortmund beteiligten sich im Rahmen der Offenen Sprechstunde und standen zur Information und zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Zum Abschluss der Ausstellungszeit besuchten der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Ullrich Sierau und der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW Rainer Schmeltzer die Ausstellung.
Wir danken dem Essener Verein bezev e.V. und Sebastian Bonse, der die Besucher durch die Ausstellung führte, für die Möglichkeit diese in Dortmund zu sehen.


Protestmarsch am 5. Februar 2016





       Aktion Gutmensch  


•  Mach mit!

        •  Farbe bekennen  

Protestmarsch am 5. Februar 2016

 

Aktion Gutmensch

Traurig aber wahr: „Gutmensch“
wird heute als Schimpfwort genutzt.
Und das beschreibt nicht allein ein Problem der Sprache, sondern ein tragische Verschiebung im gesellschaftlichen Wertekontext.
Clever ist, wer Vorteil nimmt, Profit maximiert, Steuern hinterzieht, sich abgrenzt und für sich selber sorgt.
Dumm ist, wer Fairness, Integration und Nachhaltigkeit lebt, sich solidarisch zeigt und für andere engagiert.
Aber das ist definitiv nicht die Gesellschaft in der WIR leben wollen!
Unsere Gesellschaft soll bunt, vielfältig, gerecht und gut sein.
Deshalb erobern wir uns jetzt das Wort „Gutmensch“ zurück. Mach mit!

mehr Info und über facebook

 


Arbeitslosenzentrum Dortmund, Leopoldstraße 16-20, 44147 Dortmund
Tel: (02 31) 81 21 24 - Fax: (02 31) 81 21 29 - Email: info(ät)alz-dortmund.de - (ät) bitte durch @ ersetzen

 

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