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PRESSE/MEDIEN

Bildungspaket und Regelstze Alle Informationen zur Neuregelung des SGB II
mehr unter

Informationen des Dortmunder Sozialamtes zum Bildungspaket
Info Bildungspaket
Die Anträge werden in den verschiedenen städtischen Büros, in den Schulen und Kitas und auch im ALZ ausliegen und können dort ausgefüllt abgegeben werden.


  

Neue Merkzettel


  

Hilfen für Schwangere,
Alleinerziehende und junge Eltern

Wenn junge Menschen ein Kind erwarten, fehlt ihnen meist der Überblick über Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung.

Das ALZ Dortmund und die Beratungsstelle Westhoffstraße haben zwei Merkzettel zur schnellen und einfachen Übersicht über das ALG II
(auch Hartz IV genannt) erstellt.

Diese Merkzettel dienen einer ersten Information.

Schwangerschaft
und ALG II

Junge-Eltern und ALG II

Wir beraten Schwangere und junge Eltern gerne unentgeltlich in persönlichen Gesprächen.

Merkzettel erhältlich:

Arbeitslosenzentrum Dortmund
Leopoldstraße 16-20
44147 Dortmund
Tel.: 0231 – 81 21 24
www.alz-dortmund.de

und in der Beratungsstelle Westhoffstraße
Westhoffstr. 8-12
44145 Dortmund
Tel.:0231- 840 340
www.westhoffstrasse.de

Eine weitere Beratungsstelle fr Schwangerschaft, Schwangerschaftskonflikt, Ehe- und Lebensprobleme, ist die Einrichtung der AWO Dortmund Unterbezirk
mehr Info


  

Neue Broschüre
Materialien zur Sozialpolitik,
das ALZ als Herausgeber:

Jonny Bruhn-Tripp, Mitglied des Vereins ALZ und Mitarbeiter des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes, hat die Rentenreformvorschläge des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ausführlich dargestellt.

Manfred Sträter, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung, Genuss und Gaststätten hat ein Vorwort aus gewerkschaftspolitischer Sicht dazu geschrieben.

Broschüre herunterladen

 

Netzwerke/Kooperation

Das Arbeitslosenzentrum Dortmund beteiligt sich am
"Dortmunder Netzwerk für Wiedereinstieg - Frauen zurück in den Beruf"
Es handelt sich um eine lokale Zusammenarbeit vieler Akteure: von der
- Agentur für Arbeit
- Beratungsstellen
- Weiterbildungsträgern
- Handwerkskammer und Wirtschaftsförderung u.a., die Frauen Unterstützung zum beruflichen Wieder-einsteig geben können. Ausführliche Informationen finden Sie hier.

 

Infos/Infos

Bericht zur sozialen Situation in Dortmund

Den Originalbericht können Sie hier herunterladen

Auf 380 Seiten sind der Sozialbericht und die Statistiken des Sozialstrukturatlas niedergeschrieben. Das ist zu viel und auch ein
zu trockener Lesestoff.
Die hier vorgelegten 50 Seiten sind einfacher
und schneller zu lesen.

Zum Download hier klicken

Die Ergebnisse des Sozialberichts lassen
sich mit einem einfachen Satz zusammen fassen: Wo Arbeitslosigkeit konzen-triert ist, wo Familien im Lebensunterhalt von sozialhilfetypischen Fürsorgeleistungen abhängig sind, wo die meisten Kinder leben, sind auch Armut, schlechtere Wohnver-hältnisse konzentriert.

Download Bericht Dortmund-Wickede

Download Bericht Dortmund-Scharnhorst

Infos und Neuigkeiten

 

O - Ton Arbeitsmarkt
8. Dezember 2016
www.o-ton-arbeitsmarkt.de/

Hartz-IV-Haushalte zahlen bei den Wohnkosten drauf

Hartz-IV-Haushalte kommen mit dem zugewiesenen Geld fr Wohnkosten nicht aus. Im Durchschnitt zahlen sie 16 Euro drauf, denn die Richtwerte fr Miet-, Betriebs- und Heizkosten gehen an der Realitt vorbei.

Rund drei Millionen Haushalte in Deutschland decken ihre Wohnkosten mit Hilfe der Jobcenter. Denn bezieht ein Haushalt Hartz-IV-Leistungen, werden Miete, Betriebs- und Heizkosten, die so genannten Kosten der Unterkunft, bernommen. Das allerdings nur bis zu einer angemessenen Obergrenze, die von der jeweiligen Kommune in Orientierung an gnstigen Mieten des rtlichen Mietspiegels bestimmt wird. In lndlichen Gegenden liegt der zulssige Quadratmeterpreis fr Mietwohnungen in der Regel unter vier Euro, im stdtischen Raum bei ber vier Euro und in Grostdten bei bis zu neun Euro.

Je nach Region gehen die Kosten aber deutlich auseinander. So darf eine Single-Wohnung im Berliner Grostadtgebiet 364,50 Euro Kaltmiete kosten. In Mnchen sind es 610 Euro. Bottrop im Ruhrgebiet kommt auf 258 Euro, Jena in den neuen Bundeslndern auf 312,30 Euro. Im lndlichen Knigstein im Hochtaunuskreis nahe Frankfurt a.M. betrgt das Maximum der Bruttokaltmiete 518 Euro, im ostdeutschen Bautzener Land 264,15 Euro. Neben- und Heizkosten kommen dann noch dazu.

Aber egal welche Kommune rechnet, eines scheinen die Stze grundstzlich gemeinsam zu haben: Sie gehen an der Realitt vorbei, denn im Durchschnitt liegen die tatschlichen Wohnkosten 16 Euro ber den Richtwerten rund 25 Cent je Quadratmeter. Bei einem Einpersonenhaushalt entspricht das 14 Euro, bei Haushalten mit zwei, drei vier oder sechs Personen 18 Euro. Fnfpersonenhaushalte zahlen 17 Euro mehr, als die Kommunen vorsehen.

Die Differenz tragen die Betroffenen aus ihrem ohnehin schon knapp bemessenen Hartz-IV-Regelsatz, der eigentlich fr die Finanzierung der Lebenshaltungskosten (z.B. Essen und Krperpflege) gedacht ist. Der liegt bei einem Alleinlebenden aktuell bei 404 Euro. Einer Familie mit zwei Elternteilen, einem Kind unter sechs Jahren und einem Kind zwischen sieben und vierzehn Jahren zahlt das Jobcenter zum Beispiel 1.236 Euro Regelsatz. 16 Euro entsprechen gem Berechnung der Bundesagentur fr Arbeit drei Tagesstzen fr Essen und Getrnke (4,72 Euro pro Tag).

Im Juli brachten die Betroffenen insgesamt 48 Millionen Euro aus ihrem Regelsatz auf, um die Differenz zwischen den tatschlichen und den von den Jobcentern bernommenen Wohnkosten zu schultern. Laut Auskunft der Bundesagentur fr Arbeit ist das Zuzahlen zu Wohnkosten, die die Richtwerte berschreiten, die Regel. Nach sechs Monaten knnen die Jobcenter allerdings auch einen Zwangsumzug anordnen.

Grte Differenz zu den tatschlichen Wohnkosten in Rheinland-Pfalz, Bayern und dem Saarland

Zwischen den Bundeslndern schwanken die Zuzahlungsbetrge deutlich. Mit einer Differenz von 23,72 Euro gehen die tatschlichen Wohnkosten und die Richtwerte der Kommunen in Rheinland-Pfalz am deutlichsten auseinander. Es folgen Bayern mit 21,32 Euro und das Saarland mit 19,87 Euro. Die geringsten Unterschiede gibt es in Bremen, Brandenburg und Sachsen. Aber auch hier zahlen die Bedarfsgemeinschaften im Durchschnitt 12,50 Euro der Wohnkosten aus ihrem Regelsatz.

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Sabine Zimmermann, MdB
16. November 2016
www.linksfraktion.de

Fast jede zweite Hartz IV-Klage erfolgreich

In den Jahren 2013 bis 2016 landeten Monat für Monat rund 10.000 Einwände gegen Hartz IV-Bescheide als Klagen vor Sozialgerichten. Die drei häufigsten Beschwerdegründe waren durchgängig die Übernahme der Kosten der Unterkunft, Beschwerden gegen Erstattungsforderungen (Rückzahlungsforderungen) der Jobcenter und Untätigkeitsklagen. Letztere sind zulässig, wenn ein Jobcenter sich mehr als sechs Monate Zeit lässt, um über einen Antrag zu entscheiden.

In 44 Prozent der Fälle wurde den Klagen der Betroffenen im Jahr 2016 (Daten liegen bis einschließlich September vor) stattgegeben. Dieser Wert liegt über den Werten für die Jahre 2015 (40 Prozent), 2014 (41 Prozent) und 2013 (43 Prozent).
Im September 2016 waren 189.340 Klagen sowie 185.115 Widersprüche gegen Hartz IV-Bescheide anhängig.

Dies geht aus Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor, die die LINKE Abgeordnete Sabine Zimmermann angefordert und ausgewertet hat.

Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Sabine Zimmermann MdB:

„Der anhaltend hohe Prozentsatz an erfolgreichen Klagen belegt, wie anfällig für Fehler und Willkür das ganze System der Leistungsbewilligung im Hartz IV-Bereich ist. Dabei geht es um die Sicherung des Existenzminimums der Betroffenen. Die Antragstellenden müssen sich oft wehren, weil die Kosten für ihre Wohnung nicht gedeckt sind, oder weil die Jobcenter monatelang gar nicht tätig werden. In der Zwischenzeit warten die Menschen auf Geld, das sie für das Notwendigste im Leben brauchen.“

Zimmermann weiter: „Die Gesetzgebung im Sozialgesetzbuch II ist so kompliziert und wird so oft geändert, dass sie kaum noch jemand versteht. Willkür und falsche Entscheidungen bei der Leistungsbemessung sind im System begründet. Hartz IV muss durch eine bedarfsdeckende, sanktionsfreie Mindestsicherung ersetzt werden.“

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P-Konto

Wichtiger Hinweis:
ab Januar 2012 gibt es den Schutz vor Kontopfändungen nur noch auf einem sogenannten P-Konto. mehr unter
Alle notwendigen Informationen finden Sie hier.
Verbraucherzentrale NRW
So gelangen Sie an Ihre Bescheinigung


Informationen Ihres Jobcenters zum Pfndungsschutzkonto Kundeninfo

Formular

Bescheinigung

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Nutzen Sie den Dortmunder Pass

Millionen fr eine soziale Stadt (WR-04.06.2011)
Zahl der Nutzer des Dortmund Passes steigt kontinuierlich - Derzeit nutzen 20.000 Dortmunder das Angebot. mehr unter

Stadt Dortmund unter

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Zuschuss zum Schokoticket

Das von der Stadt jetzt angebotene Sozialticket nützt Kindern von Alg-II-Beziehern nichts, da es erst ab 9.00 Uhr gilt. Für Schüler allgemeinbildender Schulen kann aber beim Schulverwaltungsamt ein Zuschuss zum Schokoticket beantragt werden. Der Schulweg muss für Schüler bis zur zehnten Klasse mehr als 3,5 km, für Schüler der Oberstufe mehr als 5 km betragen. Es gibt dann für das erste Kind einen Zuschuss von 11,20 €, für jedes weitere Kind einen Zuschuss von 6,00 € zum Ticket.

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Schuldneratlas Deutschland 2016

Die Creditreform Deutschland stellt fest, die Zahl der berschuldeten Privatpersonen in Deutschland nimmt 2016 erneut spürbar zu.

Ausführliche Informationen und der komplette Schuldneratlas unter

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